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Frankenjura 2006 - 27.08.2006 bis 02.12.2007

TourennameFrankenjura 2006
BeschreibungWaldsee, August 2006. Philipp und Schorsch wollen Klettern gehen. Und zwar nicht Alpin mit langem Zustieg oder so, einfach nur Klettern. Also wird das göbelsche Auto mit allen nötigen und unnötigen Utensilien bepackt und startklar gemacht. Das Ziel liegt genau da, wo weltweite Klettergeschichte geschrieben wurde und immer noch wird: in der fränkischen Schweiz! Leider siind nicht einmal international bekannte Topklettergebiete vom Regen verschohnt, wesshalb Philipp und Schorsch viel Zeit im Zelt verbringen. Die Grüne Hölle ist allerdings auch Regengeschützt, wesshalb sie als neuer Lieblingsaufenthaltsort der beiden auserkoren wird. Doch auch der Regen kann die Routen Vögelmaschine (6+), Rote Flüh (8-), und Isolation (8-) nicht davor bewahren hinuntergerungen zu werden, doch führen sie zu keiner wirklichen Befriedigung der vertikalen Triebe. Der Regen drückt die Motivation zu einem Minimum zusammen. Und dann pasiert auch noch das Unglaubliche. Den beiden Protagonisten geht der Dummlaber gesprächsstoff aus. Was nun? Aber die beiden wären nicht Mitglied des legendären Kaktusteams, wenn ihnen in dieser brenzligen Lage (was für eine Vorstellung: ein Katusteam-Trip ohne dummes Geschwätz!!) nicht ein Ausweg finden würden. Das Handy wird gezückt und der Retter des Nonsens wird allarmiert: Simon Bitterwolf! Immer bereit zu helfen steigt Simon in den Zug und begiebt sich zu Oma Eichler auf den Campingplatz. Und mit ihm, oh Wunder, kommt die Sonne.
Mit der Sonne steigt die Motivativation wieder an und es kann wieder attakiert werden. Simon zeigt erst mal wo der Hammer hängt, indem der Isolation flasht doch auch auch Solid Rock (8-) wird gnadenlos besiegt. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen landen die Helden an verschiedenen Örtlichkeiten an denen der vertikalen Lust gefrönt werden kann. Darunter sind:
Rötelfels: Höhlenweg (5-), Sortie Blanche (6-), Rattle (6+), Rattenfänger (6+) Stefansturm: Karies (6-), Karli (7), Karli direkt (8-) (der Stefansturm ist deswegen ein Erlebnis, weil es dort tollwütige Siebenschläfer und eine offizielle Seilsackweitwurfanlage gibt.) Richard Wagner Fels: Westhangel (6+) Reichelsmüler Wand: No Chance for Wellingtons (7+), welche Schorsch schon vor den Ferien im Rahmen einer "Scheiß auf Bildung, geh Klettern" Aktion kletterte und die Philipp onsight klettert, Aquaplanig (7+), welche wiederum von Philipp wärend der oben genannten Aktion flaschte und Schorsch diesmal onsight klettert. Als Lokalität für den diesjährigen finalen Schlag in punkto Sportklettern entschieden sich die drei, sich ins Auenland zu begeben. Dort besteigen sie zu dritt Galadriel (8), dem Auenland (8+) kann aber nur Schorsch seine Herrschaft aufzwingen. Nach getaner Arbeit macht man sich auf die Heimreise, welche allerdings vom Bestreben Philipps und Simons unterbrochen wird, auch noch in den Bereich des 7. französischen Vorzustoßen, was ihnen an der Freudenmauer gelingt. Mit dem Ziel die Kletterschwierigkeit im nächsten Jahr gegen Unendlich laufen zu lassen, kommen die drei Teammitglieder wieder in der Heimat an. Und wenn nicht etwas ganz dummes dazwischen kommt (wie zum Beispiel gewisse Studentenpartys oder Alkazarbesuche oder After-Abi-Festivitäten), dann erreichen sie das Ziel demnächst.
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